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  • apaga1

Wenn das Vergesellschaften von zwei Miezen gut funktioniert

Aktualisiert: 9. Feb. 2023



Ja, Aaron (1 1/2 Jahre alt und kastriert) und Théodem (5 Monate, noch nicht kastriert) haben sich wirklich schnell vertragen.

Innerhalb von einem Tag, um genau zu sein.


Was ich auch im Vorhinein gehofft habe, denn die Vorzeichen standen gut:


+ Aaron ist trotz seiner Rasse (Bengale) kein territorialer Kater. Das hat er mir immer wieder bewiesen, wenn ich ihn mit unseren Nachbarkatzen interagieren gesehen habe:

Er hat die anderen Katzen nie angefaucht oder angeknurrt, noch hat er versucht, sie von unserem Grundstück zu vertreiben.


+ Stattdessen hat er ständig - aber leider erfolglos - versucht, die anderen Miezen zum Spielen zu bewegen. Aber sosehr er auch leicht seitlich geduckt auf sie zugegangen und sie mit der erhobenen Pfote leicht berührt hat, die 'gesetzten' Damen in unserer Nachbarschaft waren einfach nicht am Herumtollen interessiert. (Théodem ist es hingegen schon. Sehr sogar!)


+ Aaron und Théodem sind beides Männchen. Dadurch haben sie eine ähnliche Art zu spielen/raufen.


+ Beide sind noch jung. Théodem sogar sehr. Was das Aneinandergewöhnen einfacher macht.


+ Beide sind von einer sehr guten Züchterin, welche die Tiere hervorragend behandelt und sie als Kitten schon mit den unterschiedlichsten Situationen in Kontakt bringt. (So hat Aaron, obwohl er ein Einzelkind war, täglich Zeit mit den Kitten einer anderen Katzenmutti verbringen dürfen und wurde dadurch gut sozialisiert.)


+ Beide zeigen im täglichem Umgang kein aggressives Verhalten, sind nicht ängstlich aber dafür sehr neugierig.


All dies waren gute Voraussetzungen für einen friedlichen Start ins gemeinsame Leben.


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